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Electronic Information Services in CCE/NIS Copernicus Projekt Nr. 977062
Projektziel:
Aufgrund der planwirtschaftlichen Vergangenheit der Staaten des ehemaligen COMECON besteht nach wie vor eine starke Tradition der Führung
von detaillierten Datenbanken zu den Themen Wirtschaft, Technologie und Wissenschaft. Für externe Nutzer sind diese Datenbanken allerdings
nur schwer zugänglich. Oft scheitert die Suche nach Informationen daran, daß es für Außenstehende unmöglich ist, einen Überblick über die
vorhandenen Datenbanken zu erhalten.
Um vor allem potentiellen Wirtschaftspartnern den Zugang zu den zahlreichen Fachdatenbanken zu ermöglichen, wurde im Juli 1998 EIS-CCE/NIS im Rahmen von INCO-Copernicus gestartet.
Insgesamt über 10.000 Fachdatenbanken aus den Bereichen STE (Science, Technology, Economy) in 22 Partnerländern sollen über eine
Metadatenbank und einem zentralen Host allgemein zugänglich gemacht werden. In jedem der 22 Partnerländer wird ein Nationaler Host aufgebaut, an den die
nationalen Datenbanken angebunden werden können. Die Nationalen Hosts werden über ein internationales Datennetz mit dem zentralen Host verbunden, in den die
nationalen Hosts die Berschreibung ihres Informationsangebotes in die Metadatenbank einspielen. Benutzer von EIS-CCE/NIS können nach Projektende in der
Metadatenbank nach jene Datenbanken suchen, die mit den gesuchten Informationen aufwarten können und vermittelt über den zentralen Host und die nationalen Hosts
darin Suchabfragen starten. Dank einer einheitlichen Benutzeroberfläche in Englisch sowie in Russisch sind keine speziellen Sprachkenntnisse erforderlich.
Arbeitspakete
- Koordination & Management
- Technische Entwicklung
- Datenerhebung
- Übersetzung und Qualitätssicherung der Rohdaten
- Marktanalyse
- Systemimplementierung
Projektteilnehmer
Westeuropa:
- Deutschland (GMD) [ Homepage ]
- Österreich (FGI)
Ost- und Mitteleuropa, GUS:
- Armenien
- Aserbeidschan
- Bulgarien
- Estland
- Georgien
- Kasachstan
- Kirgisien
- Lettland
- Litauen
- Moldawien
- Polen
- Rumänien
- Rußland
- Slowakei
- Slowenien
- Tadschikistan
- Tschechische Republik
- Turkmenistan
- Ukraine
- Ungarn
- Usbekistan
- Weißrußland
Ansprechpartner FGI:
Klaus Rapf
Forschungsgesellschaft Informatik
Treitlstraße 3, A-1040 Wien
Tel.: +43/1/585 23 00/45
Fax: +43/1/585 23 00/11
E-Mail: rapf@fgi.at
Links
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